ACL Devils Bundesligateam fast komplett

Superstar Leon Madsen bleibt ein Teufel – Erik und Mark Riss ebenfalls -

Dominik Möser verlässt hingegen den Rekordmeister

Der AC Landshut treibt die Personalplanungen zügig voran. Nachdem vergangene Woche

Kapitän Martin Smolinski, sowie Valentin Grobauer und Sandro Wassermann ihr Engagement

bei den Niederbayern verlängerten, konnten die Macher des Rekordmeister am Sonntag weiteren

Vollzug melden: der dänische Superstar Leon Madsen bleibt beim ACL und geht damit in seine dritte

Saison bei den Dreihelmstädtern. „Leon erhält immer wieder Anfragen von anderen Clubs und hat

ständig Topangebote aus anderen ausländischen Ligen. Wir freuen uns daher umso mehr, dass er

weiterhin das ACL-Dress trägt und sich bei uns sichtlich wohl fühlt,“ so ACL-Vize Gerald Simbeck.

Der 29-jährige Ausnahmekönner erklärt, warum er sich ausgerechnet wieder für die Niederbayern

entschieden hat: „Ich bin stolz ein Teil dieses Teams und des Clubs zu sein. Die Verantwortlichen

arbeiten hart, die Fans sind großartig und jeder ist für den anderen da. Das Umfeld hier ist professionell

und es macht einfach Spaß – und das zählt oft mehr als ein dicker Geldbeutel. Ich konnte jetzt zweimal

helfen, den Meistertitel zu gewinnen und nächstes Jahr soll der dritte folgen“, so Madsen mit einer

klaren Ansage.

Doch damit nicht genug. Auch die beiden Riss-Brüder, die sich für die neue Saison bereits im Ausland

ambitionierte Ziele gesteckt haben, bleiben der Landshuter Bundesligamannschaft und damit auch dem

deutschen Publikum erhalten. „Erik und Mark unterstreichen Jahr für Jahr, welches Talent und welcher

Wille in ihnen steckt. Beide sind sehr ambitioniert und wollen immer weiter. Das passt natürlich zu

unserer Philosophie und daher sind wir sehr stolz darauf, dass beide weiterhin für den ACL fahren,“ so

ACL-Sportleiter Stefan Hofmeister. Damit sind die Kaderplanungen beim Rekordmeister fast

abgeschlossen. Mindestens ein C-Fahrer soll in den kommenden Tagen noch unterschreiben. „Dominik

Möser wurde gerade von der C-Kategorie in die B-Kategorie hochgezogen und muss quasi

zwangsweise wechseln. Daher werden wir diese Position neu besetzen. Natürlich haben wir Jahr für

Jahr mit diesen Höherstufungen zu kämpfen, doch es bestätigt auch irgendwie unseren eingeschlagenen

Weg, wenn unsere C-Fahrer immer besser werden,“ erklärt ACL-Vorsitzender Christian Schmid.

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