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Trans MF Landshut Devils müssen zum Auftakt der 1. Polnischen Speedwayliga am Ostersonntag bei ebebe PSZ Poznan antreten

Erste Standortbestimmung gegen den Aufsteiger aus der 2. Liga

 

Statt beschaulichem Ostereiersammeln heißt es für Fahrer und Verantwortliche der Trans MF Landshut Devils am kommenden Sonntag, zum ersten Mal in dieser Saison wieder ans Startband der 1. Polnischen Liga zu rollen. Diesmal müssen die Devils zum Auftaktrennen auswärts antreten, beim Aufsteiger ebebe PSZ Poznan.

Aufgestellt für diese Aufgabe haben die Teammanager Slawomir Kryjom und Klaus Zwerschina diesmal Kai Huckenbeck, Erik Riss, Kim Nilsson, Lukas Baumann, Dimitri Berge, Erik Bachhuber und Norick Blödorn – also bis auf Lukas Baumann weitgehend die Kernmannschaft aus der Vorsaison. „Natürlich werden sich die Fans nun fragen, warum Martin Smolinski am Sonntag nicht in der Aufstellung ist“, kommentiert Teamchef Bernhard Muggenthaler, „und das ist verständlich. Aufgrund möglicher Verletzungen und Terminüberschneidungen ist es unsere Pflicht, vorausschauend zu planen, um in derartigen Situationen reagieren zu können. Darum haben wir die U21- und die U24-Positionen doppelt besetzt. Bei unseren Topfahrern haben wir das selbstverständlich auch so praktiziert. Martin Smolinski war lange Zeit außer Gefecht und fährt zudem den Langbahn-GP; Kim Nilsson ist im Speedway-GP; Erik Riss fährt jede Woche mehrmals in England; Dimitri Berge und Kai Huckenbeck fahren in Schweden sowie zahlreiche WM- und EM-Läufe. Glücklicherweise hat sich in den letzten Tagen niemand verletzt, und so kann das Teammanagement aus dem Vollen schöpfen“, erläutert er die Hintergründe. Teammanager Klaus Zwerschina ergänzt: „Kai Huckenbeck, Dimitri Berge, Kim Nilsson und Erik Riss haben während des Trainingslagers in Leszno sehr, sehr starke Leistungen gezeigt, während Martin Smolinski krankheitsbedingt fehlte. Daher wird Martin in Poznan nicht am Start sein – alles andere wäre gegenüber dem Team unfair gewesen. Dies wurde selbstverständlich im Vorfeld intern auch so kommuniziert. Daß nun Teile der Aufstellung vorab in den sozialen Medien veröffentlicht wurden und diskutiert werden, ist trotz aller verständlicher Enttäuschung sehr ungut.“ Sein Kollege Slawomir Kryjom stellt ausdrücklich klar, daß dies keine Entscheidung „gegen Martin“ gewesen sei, sondern für das Team. „Die Qual der Wahl zeigt einfach, daß wir qualitativ sehr gut aufgestellt sind. Das ist
auch nötig, um eine lange, kräftezehrende Saison erfolgreich bestreiten zu können. Wir haben noch viel vor uns.“

Auf der Seite des Gegners hat man mit Antonio Lindbäck (Neuzugang von Gniezno) und Adrian Gala (aus Gdansk) sowie mit Aleksandr Loktajew auf einer weiteren Seniorposition und Jonas Seifert-Salk auf der U24-Position durchaus ernstzunehmende Konkorrenten im Team. Gemeldet sind für Sonntag
(in der Reihenfolge der Startnummern) Adrian Cyfer, Aleksandr Loktajew, Antonio Lindbäck, Adrian Gala, Jakub Martyniak, Karol Zupinski und Kacper Teska.

Das Rennen startet um 14.00 Uhr, ob eine Fernseh- oder Streamingübertragung stattfindet, ist leider derzeit noch nicht bekannt.

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