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Lehrstunde aus dem Bilderbuch

Trans MF Landshut Devils unterliegen Aforti Start Gniezno mit 52:38

Beim Auswärtsrennen in Gniezno am Sonntag tut sich der Aufsteiger sichtlich schwer

Die Trans MF Landshut Devils müssen weiter auf den ersten Auswärtssieg in der eWinner 1. Liga warten. Beim Tabellenvorletzten Aforti Start Gniezno mußte man eine bittere Niederlage hinnehmen und steht nun beim nächsten Heimrennen am 21. Mai bereits gewaltig unter Erfolgsdruck.

Das Rennen begann bereits durchwachsen für die Gäste – während Kai Huckenbeck das Auftaktheat gewann, konnte Erik Riss gegen Antonio Lindbaeck und Ernest Koza keinen Punkt schreiben. Danach kam es schon dick für die Devils – nach einem 4:2 folgte ein 5:1 für die Gastgeber, das Höchste der Gefühle für die Devils war jeweils ein 3:3. So stellte sich bereits nach dem fünften Durchgang ein 10-Punkte-Rückstand ein, den die Teufel nicht mehr verkürzen konnte und den der Gegner ab Heat 10 sogar noch ausbauen konnte. Zwar lieferten die üblichen Punktegaranten Kai Huckenbeck und Dimitri Berge, ansatzweise auch Norick Blödorn, zuverlässig Punkte, doch gelang es den Devils nie, eine Aufholjagd zu starten. Der einzige Heatsieg im 15. Durchgang nach einem Husarenritt von Dimitri Berge und Kai Huckenbeck setzte den trotzigen Schlußpunkt unter ein Rennen, das so ganz anders gelaufen war, als es sich die Verantwortlichen erhofft hatten, waren die Landshuter doch nicht wirklich in der Lage, dem Gegner auf Augenhöhe zu begegnen. Auf der Bahn waren so
gut wie keine Überholvorgänge möglich, und die meisten der Fahrer taten sich beim Starten sichtlich schwer. „Die Punkteausbeute ist hier definitv unter unseren Erwartungen geblieben. Die Heimmannschaft hat von Anfang an das Renngeschehen dominiert, und wir konnten zu keinem Zeitpunkt Druck aufbauen. Beim Heimrennen gegen Lodz müssen wir eine ausgeglichenere Teamleistung bringen, um gewinnen zu können“, faßte Teamchef Bernhard Muggenthaler den unbefriedigenden Renntag zusammen.

Kai Huckenbeck, einmal mehr Topscorer für die Mannschaft, zeigte sich ebenfalls unzufrieden über die vertane Chance: „Gniezno war geschwächt, und wir hätten uns deshalb mehr Punkte erwartet. Wir wissen, daß es auswärts immer schwer ist für uns und müssen an den Starts arbeiten. Mit meinen 16+1 Punkten kann ich jedoch zufrieden sein.“

Mit Lodz wartet am kommenden Wochenende durchaus kein leichter Gegner auf die Devils.

Das Rennen findet am kommenden Samstag, 21. Mai, ab 19.00 Uhr in der OneSolar Arena in der Ellermühle statt. Der Kartenvorverkauf läuft bereits seit vergangenem Freitag unter www.speedway-landshut.de/tickets; Karten sind ebenfalls am Renntag an der Tageskasse erhältlich.

Foto:                Ola Gandurska

 

Das Ergebnis im Einzelnen:

 

Aforti Start Gniezno – 52

9 – Ernest Koza:  1; 1; 1; 1 – 4
10 – Szymon Szlauderbach: 1; 2; 2; 2; 3 – 10
11 – Antonio Lindbaeck: 2; 3; 2; 3; 1 – 11
12 – Zbigniew Suchecki: 3; 2; 3; 2; 0 – 10
13 – Michael Jepsen Jensen: 2; 3; 3; 1; 1 – 10
14 – Mikolaj Czapla: 1; 2; 0 – 3
15 – Marcel Studzinski: 3; 0; 1 – 4

 

Trans MF Landshut Devils – 38

1 – Kai Huckenbeck: 3; 2; 3; 3; 3; 2 – 16
2 – Valentin Grobauer: 0; 1; 0 – 1
3 – Erik Riss: 0; 1; 1; 0 – 2
4 – Mads Hansen; 0; ex; 2; 2 – 4
5 – Dimitri Berge: 1; 3; 1; 2; 0; 3 – 10
6 – Norick Blödorn: 2; 3; 0; ex; 0 – 5
7 – Erik Bachhuber: 0; 0; 0 – 0

 

H1: Huckenbeck, Lindbaeck, Koza, Riss – 3:3
H2: Studzinski, Blödorn, Czapla, Bachhuber – 4: 2 (7:5)
H3: Suchecki, Jepsen Jensen, Berge, Grobauer – 5:1 (12:6)
H4: Blödorn, Czapla, Szlauderbach, Hansen – 3:3 (15:9)
H5: Lindbaeck, Suchecki, Riss – 5:1 (20:10)
H6: Jepsen Jensen, Huckenbeck, Grobauer, Studzinski – 3:3 (23:13)
H7: Berge, Szlauderbach, Koza, Bachhuber – 3:3 (26:16)
H8: Jepsen Jensen; Hansen, Riss, Czapla – 3:3 (29:19)
H9: Huckenbeck, Szlauderbach, Koza, Grobauer – 3:3 (32:22)
H10: Suchecki, Lindbaeck, Berge, Blödorn – 5:1 (37:23)
H11: Huckenbeck, Suchecki, Koza, Bachhuber – 3:3 (30:26)
H12: Lindbaeck, Berge, Studzinski, Blödorn – 4:2 (44:28)
H13: Huckenbeck, Szlauderbach, Jepsen Jensen, Berge – 3:3 (47:31)
H14: Szlauderbach, Hansen, Jepsen Jensen, Riss – 4:2 (51:33)
H15: Berge, Huckenbeck, Lindbaeck, Suchecki – 1:5 (52:38)

 

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