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Devils unterliegen gegen Gdansk mit 48:42

Zu kurz gesprungen – Trans MF Landshut Devils unterliegen bei Zdunek Wybrzeze Gdansk mit 48:42 und büßen auch den Bonuspunkt ein
 
Tabellenletzter erweist sich als Stolperstein
 
Die weite Reise nach Gdansk hat für die Stahlschuhartisten der Trans MF Landshut Devils am vergangenen Sonntag ein eher enttäuschendes Ergebnis gebracht, verlor man doch nicht nur gegen den Tabellenletzten, sondern büßte auch den Bonuspunkt ein. Dieser ging, da das Hinrennen in Landshut mit vier Punkten Unterschied, das Rückrennen in Gdansk jedoch mit sechs Punkten Unterschied zugunsten der jeweiligen Gastgeber ausging, nun auch an Gdansk, die sich damit vorübergehend aus dem Tabellenkeller befreien konnten.
Der Gastgeber erwischte mit einen 5:1 von Jakub Jamrog und Adrian Gala gegen Kai Huckenbeck und Erik Riss einen guten Start, jedoch ließen gleich darauf Erik Bachhuber mit seinem ersten Auswärts-Heatsieg in der eWinner 1 Liga sowie Norick Blödorn gegen Kamil Marcinec und Milosz Wysocki die Landshuter jubeln. Doch dies war nicht von langer Dauer. In den folgenden beiden Läufen glich Gdansk gleich einen Laufsieg von Landshut wieder aus, so daß man mit 12:12 in den ersten Bahndienst ging. Danach gelang es den Gastgebern erstmals, sich mit vier Punkten Vorsprung abzusetzen. In Heat 7 wuchs der Rückstand auf acht Punkte, als sich Dimitri Berge nach gewonnenem Start zunächst gegen Gala, dann auch gegen Jensen nicht durchsetzen konnte, und schließlich in Heat 9 auf bereits 10 Punkte, nachdem auch Kim Nilsson den geglückten Start nicht in drei Punkte umsetzen konnte. In Heat 10 profitierten die Devils von einer Kollision zwischen Jamrog und Trofimow in der letzten Runde; Trofimow, den Blödorn kurz vorher hatte überholen können, wurde dennoch als Zweiter gewertet. Zwar setzten die Landshuter in den darauffolgenden Läufen stets Angriffe, um den Punkterückstand wieder wettzumachen, doch nachdem nach einem 2:4 für Huckenbeck / Hansen gegen Gala / Gryszpinski die restlichen vier Läufe jeweils mit 3:3 endeten, gelang die Aufholjagd nicht mehr.
„Wir wußten schon, daß die Bahn in Gdansk eine Herausforderung wird und nicht allen unserer Fahrer liegt“, so Teammanager Klaus Zwerschina nach dem Rennen, „darüber hinaus waren ja vier unserer Jungs am Vortag noch im Einsatz und hatten in der Nacht weite Strecken nach Gdansk zu bewältigen. Dennoch hatten wir zumindest mit dem Bonuspunkt geliebäugelt, doch dafür reichen vier gewonnene Heats und sechs Unentschieden einfach nicht aus.“ Vermutlich hatten die Einsätze der Devils-Cracks bei verschiedenen Veranstaltungen seit Donnerstag doch ihren Tribut gezollt – so standen Norick Blödorn und Mads Hansen am Fronleichnamstag beim German Speedway Masters in Olchin als Zweit- und Drittplatzierter auf dem Podest und belegten dort für ihr Team (Dohren) Platz 1. Erik Riss startete für Teterow (gegenwärtig Platz 2 der Teamwertung), Erik Bachhuber und Valentin Grobauer für Olching (Platz 4). Am Samstag dann errangen Dimitri Berge und Kai Huckenbeck bei der SEC Challenge in Krsko Platz 2 bzw. 8, womit sich Dimitri Berge direkt für den SEC qualifizierte, während Kai Huckenbeck aufgrund seiner bisherigen starken Saisonleistung eine der Wildcards bekam. Norick Blödorn und Erik Bachhuber schließlich waren bei der Junioren U23 Team EM im norwegischen Elgane am Start, wo sie mit dem deutschen Team Platz 3 belegten.
Ohne große Pause geht es vorerst auch weiter; bereits am kommenden Wochenende bietet sich den Devils damit erneut die Gelegenheit, ihre Position im Mittelfeld der Tabelle der eWinner 1. Liga weiter zu festigen, wenn es am Freitag abend (24. Juni) ab 19.30 gegen Krosno (Ersatztermin für das am Pfingstsonntag abgesagte Rennen) sowie am Samstag (25. Juni) ab 16:30 gegen Gniezno wieder in der OneSolar Arena zur Sache geht. Eintrittskarten gibt es, wie immer, unter www.speedway-landshut.de/tickets sowie zwei Stunden vor Rennbeginn an der Stadionkasse.
Foto: Tomasz Rosochacki
Das Ergebnis im Einzelnen:
Zdunek Wybrzeze Gdansk – 48
9 – Adrian Gala: 2; 3; 1; 2; 1 – 9
10 – Rasus Jensen: 2; 2; 3; 2; 2 – 11
11 – Jakub Jamrog: 3; 3; ex; 3; ex – 9
12 – Wiktor Trofimow: 1; 2; 2 – 5
13 – Timo Lahti: 3; 3; 3; 1; 3 – 13
14 – Milosz Wysocki: 0; 0 – 0
15 – Kamil Marciniec: 1; 0; 0 – 1
16 – Piotr Gryszpinski: 0 – 0
 
Trans MF Landshut Devils – 42
1 – Kai Huckenbeck: 1; 2; 0; 3; 3;
2 – 11 2 – Kim Nilsson: 2; ex; 2; 2; 0 – 6
3 – Erik Riss: 0; 1; 2; 3; 1 – 7
4 – Mads Hansen: 1; 0; 1; 1 – 3
5 – Dimitri Berge: 0; 1; 1; 0 – 2
6 – Norick Blödorn: 2; 3; 1; 3; 1 – 10
7 – Erik Bachhuber: 3; 0 – 3
 
H1: Jamrog, Gala, Huckenbeck, Riss – 5:1
H2: Bachhuber, Blödorn, Marciniec, Wysocki – 1:5 (6:6)
H3: Lahti, Nilsson, Trofimow, Berge – 4:2 (10:8)
H4: Blödorn, Jensen, Hansen – 2:4 (12:12)
H5: Jamrog, Trofimow, Riss, Hansen – 5:1 (17:13)
H6: Lahti, Huckenbeck, Blödron, Marciniec – 3:3 (20:16)
H7: Gala, Jensen, Berge, Bachhuber – 5:1 (25:17)
H8: Lahti, Riss, Hansen, Wysocki – 3:3 (28:20)
H9: Jensen, Nilsson, Gala, Huckenbeck – 4:2 (32:22)
H10: Blödorn, Trofimow, Berge – 2:4 (24:26)
H11: Huckenbeck, Gala, Hansen, Gryszpiski – 2:4 (36:30)
H12: Jamrog, Nilsson, Blödorn, Marciniec – 3:3 (39:33)
H13: Riss, Jensen, Lahti, Berge – 3:3 (42:36)
H14: Huckenbeck, Jensen, Gala, Nilsson – 3:3 (45:39)
H15: Lahti, Huckenbeck, Riss – 3:3 (48:42)

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