Neue Bundesliga-Modalitäten

Runderneuerung für die Deutsche Speedway-Bundesliga 2020 – 4 Mannschaften treffen jeweils zu Heim- und Auswärtsrennen aufeinander

 

Die Speedwayvereine hatten es sich schon seit einiger Zeit gewünscht – eine Überarbeitung des Bundesliga-Reglements. Nach mehreren vom DMSB-Fachausschuß Bahnsport initiierten Webkonferenzen mit Vertretern der Vereine und der SVG steht nun ein neues Ligakonzept, das jeweils ein Heim- und ein Auswärtsrennen für jeden Teilnehmer vorsieht. Die bisherigen Finalrennen der beiden Tabellenersten fallen weg; wie in zahlreichen anderen Ligen auch wird letztlich diejenige Mannschaft, die nach Abschluß der 12 Bundesligabegegnungen auf Platz 1 der Tabelle steht, den Meistertitel erringen.

An den Start gehen werden 2020 nach derzeitigem Stand neben dem amtierenden Meister, den Brokstedt Wikingern, sowie dem Vizemeister, den Devils aus Landshut, die Nordsterne aus Stralsund und erstmals wieder die Torros aus Güstrow. Nicht mehr dabei sein werden im kommenden Jahr die White Tigers aus Diedenbergen sowie die Wölfe aus Wittstock; letztere haben sich für einen Start in der zweiten polnischen Liga entschlossen.

Beim AC Landshut zeigt man sich zufrieden: „Wir waren sehr angetan von den Gesprächen mit allen Clubs, es hat sich gezeigt, daß alle an einem Strang ziehen. Wir haben nun eine gute Grundlage geschaffen, um das Produkt ‚Bundesliga‘ weiter vorantreiben zu können. Der Systemwechsel mit je drei Heim- und Auswärtsrennen ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Wir waren schon immer daran interessiert, unseren Fans mehr Heimrennen bieten zu können. Mit Güstrow kommt ein toller Standort zurück in die Liga, und wir freuen auf eine spannende Saison 2020“, kommentiert Gerald Simbeck, Erster Vorsitzender des AC Landshut.

Nun können die Planungen für die neue Saison und die Mannschaftszusammensetzung bei den beteiligten Vereinen weitergehen.

 

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