Stellungnahme zur Absage

Zunächst einmal vielen Dank an Alle die mit zahlreichen Mails, Facebook-Post´s ihr Verständnis für die gestrige Absage und Vorgehensweise geäußert haben. Natürlich gab es auch zahlreiche Kritik. Hier stellt sich aber für einen Veranstalter die grds. Frage, ob die Kritiker wirklich glauben, dass ein Club "der angeblich schon lang wusste", dass es kein Rennen gibt
-rund 60 Funktionäre/Arbeiter in das Stadion kommen lässt
-das Bahndienstteam am Familienfest "Ostern" fast rund um die Uhr im Stadion arbeitet und
-Fahrer anreisen lässt, die wohlwissend ausbezahlt werden müssen?
Ganz zu Schweigen von Musikanlage im Innenfeld mieten, aufbauen usw......

Fakt ist, dass der AC Landshut bis zuletzt der Ansicht war, es mit seinem Funktionärsteam zu schaffen, dass akzeptierte Bahnverhältnisse vorliegen würden.

Am Ende fehlten Nuancen, denn Martin Smolinski drehte bis in die Abendstunden zahlreiche Trainingsrunden und anschließend wäre eine Durchführung wohl möglich gewesen. Dies hilft aber keinem weiter - zum Zeitpunkt der Absage war es nicht möglich unter Rennbedingungen vier Fahrer gleichzeitig auf die Bahn zu schicken.

Nachdem zahlreiche Rennen bereits im Vorfeld abgesagt wurden, muss man nun halt Prügel einstecken, dass Ehrenamtliche alles versucht hatten, den Speedwayfans einen Saisonanfang präsentieren zu können.
Daher wird man clubintern auch darüber beraten müssen, wie künftig mit solchen Situationen umgegangen wird.
Denn egal wie man das Blatt wendet, wird man immer der Verlierer sein.

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