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58:32 Kantersieg gegen SpecHouse PSZ Poznan
von Claudia Patzak
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Trans MF Lanshut Devils auf Play-Off-Kurs

Am vergangenen Samstag absolvierten die Trans MF Landshut Devils bei bestem Speedwaywetter vor knapp 750 Zuschauern ein Rennen nach dem Geschmack von Fans, Verantwortlichen und Fahrern, und das in knapp zwei Stunden einschließlich Bahndienstpausen. Gegen den direkten Tabellennachbarn, SpecHouse PSZ Poznan, wollten die Devils einen weiteren Heimsieg landen und starteten gleich ideal in die Partie. Kai Huckenbeck und Tobias Busch holten gegen Lars Skupien und Rafal Kraczmarz zum Auftakt ein 5:1; ihre Kollegen Norick Blödorn und Marius Hillebrand sowie Dimitri Berge und Martin Smolinski wollten sich da nicht lumpen lassen und taten es ihnen gleich. Heat 3 bot bereits einen Spannungshöhepunkt, als Kevin Wölbert beim Start am besten wegkam, dann aber von Dimitri Berge außen und Martin Smolinski innen bedrängt wurde. Auf der Gegengeraden waren alle drei nahebei gleichauf, bevor sich Dimitri Bege als erster in die Kurve legte und Martin Smolinski dahinter absicherte. Nach einem 3:3 in Heat 4 ging es bei einem Punktestand von 18:6 für die Devils in die erste Bahndienstpause. Gut gefüllt waren die individuellen Fahrerkonten zu diesem Zeitpunkt bereits mit Verwarnungen, die es in jedem Heat gab: zunächst für Lars Skupien, dann für Jan Rachubik, in Heat 3 für beide Fahrer aus Poznan, Kevin Wölbert und Jonas Seifert-Salk. In Heat 4 traf es beim ersten Start Marius Hillebrand und Michael Härtel, dann beim Rerun nochmals Marius Hillebrand, der damit auch zurück ins Fahrerlager mußte. „Beim 2. Mal geb ich’s zu“, meinte er dazu, „beim 1. Mal habe ich die Kupplung mit dem Knopfdruck losgelassen – aber es ist, wie es ist.“ Nach dem ersten Bahndienst hielten die Devils die Gäste zunächst auf Distanz, ließen aber einige wichige Punkte liegen. So blieb Tobias Busch beim Start stehen, während Kollege Martin Smolinski gegen Lars Skupien und Robert Chmiel einen Start-Ziel-Sieg holte. Dasselbe wiederholte dann Dimitri Berge, während Norick Blödorn, der sich nach schlechtem Start gegen Rafal Kraczmarz von 4 auf 3 vorgekämpft hatte, in der Zielkurve plötzlich an Speed verlor und noch auf den letzten Platz zurückfiel. In Heat 7 ereilte Michael Härtel, bereits mit einer Verwarnung belastet, das Pech der zu frühen Bewegung in der Grünphase, was Kevin Wölbert und Kacper Klosok den ersten Sieg der Gäste ermöglichte. Kai Huckenbeck hatte immer wieder Angriffe gesetzt, kam aber nicht vorbei. Nun nahmen die Gäste Fahrt auf und lagen in Heat 8 unerwartet auf 5:1-Kurs, ehe sich Dimitri Berge noch an Robert Chmiel vorbeischob und die Devils damit nur zwei Punkte abgaben. Poznan konnte den Rückstand auf 8 Punkte verkürzen. Doch nach zwei weiteren 3:3 ließen die Gastgeber nichts
mehr anbrennen und sicherten sich mit drei Siegen in den Heats 11 bis 13 bereits vor den letzten beiden Durchgängen den Sieg. Damit aber noch nicht genug, auch in Heat 14 und 15 holte man zur Freude der Fans nochmals soveräne 5:1 heraus und beendete das Rennen schließlich mit 58:32.

„Dieses Rennen heute war ein Schmankerl für die Fans“, so ein zufriedener Teamchef Bernhard Muggenthaler nach dem Rennen. „Wann hat man schon die Gelegenheit, alle deutschen Topfahrer miteinander auf der Bahn zu sehen.“ In der Tat trafen in zwei Heats des Tages jeweils drei Mitglieder der Deutschen Nationalmannschaft aufeinander, jeweils zwei in den Farben der Devils und einer,
Kevin Wölbert, in den Farben von Poznan.

Auch die Teammanager Klaus Zwerschina und Slawomir Kryom waren zufrieden mit der Leistung ihrer Mannen. „Die gesamte Mannschaft war sich der Bedeutung des Rennens heute bewußt, und dementsprechend konzentriert haben sie über das gesamte  Rennen eine Top-Performance abgeliefert. Die Art und Weise, wie das Team auf und neben der Bahn zusammengearbeitet hat, war genial und macht natürlich Lust auf mehr.“ Dimitri Berge hat sich zur sicheren Bank entwickelt, erzielte 14 Punkte und war punktbester Fahrer des Rennens, dicht gefolgt von Martin Smolinski und Kai Huckenbeck, der trotz eines stressigen Monats mit knapp 20.000 km quer durch Europa nichts an Biß vermissen ließ. Norick Blödorn sorgte in Heat 12 für Begeisterung bei den Fans, als er  Innen an der Taktischen Reserve Kevin Wölbert, der am besten beim Start weggekommen war, vorbeizog und sich seinen zweiten Heatsieg des Tages holte. Und auch Michael Härtel, Tobias Busch und Marius Hillebrand trugen solide zur Punktebilanz bei, obwohl sie von Rennausschlüssen bzw. technischen Problemen betroffen waren.

Nun gilt es, dieses Leistungsniveau bis zum nächsten Heimrennen, das bereits am kommenden Freitag, 23. Juli, um 16 Uhr stattfinden wird, aufrecht zu erhalten. Der Gegner Daugavpils ist nicht einfach, doch mit dem Rückenwind vom Samstag wollen die Devils ihren momentanen vierten Platz in der Tabelle verteidigen und weiter auf Playoff-Kurs bleiben.

Auch das nächste Heimrennen wird erneut auf Niederbayern TV übertragen.

Foto: Niklas Breu

Das Ergebnis im Einzelnen:

Trans MF Landshut Devils – 58
9 – Kai Huckenbeck: 3; 2; 3; 2; 2 – 12
10 – Michael Härtel: 3; ex; 0; 2 – 5
11 – Tobias Busch: 2; /; 1; 1 – 4
12 – Martin Smolinski: 2; 3; 2; 3; 3 - 13
13 – Dimitri Berge: 3; 3; 2; 3; 3 – 14
14 – Marius Hillebrand: 2; ex; 0 – 2
15 – Norick Blödorn: 3; 0; 3; 2 – 8

SpecHouse PSZ Poznan – 32
1 – Rafal Karczmarz: 1; 1; 2; 0 – 4
2 – Jonas Seifert-Salk: 0; 2; 1; - ; 1 – 4
3 – Lars Skupien: 0; 1; 3; 0; ex – 4
4 – Robert Chmiel: 2; 2; 1; 1; 0 – 6
5 – Kevin Wölbert: 1; 3; 3; 2; 1; 1 – 11
6 – Jan Rachubik: 1; 1; ex – 2
7 – Kacper Klosok: 0; 1; 0 – 1


H1: Huckenbeck, Busch, Karczmarz, Skupien – 5:1
H2: Blödorn, Hillebrand, Rachubik, Klosok – 5:1 (10:2)
H3: Berge, Smolinski, Wölbert, Seifert-Salk – 5:1 (15:3)
H4: Härtel, Chmiel, Rachubik – 3:3 (18:6)
H5: Smolinski, Chmiel, Skupien – 3:3 (21:9)
H6: Berge, Seifert-Salk, Karczmarz, Blödorn – 3:3 (24:12)
H7: Wölbert, Huckenbeck, Kloskok – 2:4 (26:16)
H8: Skupien, Berge, Chmiel, Hillebrans – 2:4 (28:20)
H9: Huckenbeck, Karczmarz, Seiert-Salk, Härtel – 3:3 (31:23)
H10: Wölbert, Smolinski, Busch – 3:3 (34:26)
H11: Smolinski, Huckenbeck, Chmiel, Karczmarz 5:1 (39:27)
H12: Blödorn, Wölbert, Busch, Klosok – 4:2 (43:29)
H13: Berge, Härtel, Wölbert, Skupien – 5:1 (48:30)
H14: Smolinski, Blödorn, Seifert-Salk – 5:1 (53:31)
H15: Berge, Huckenbeck, Wölbert, Chmiel – 5:1 (58:32)

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