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UNSERE "TEUFLISCHEN" NEWS

Normal steckt der Teufel im Detail, bei uns ist er überall.

Abgerechnet wird zum Schluß
von Claudia Patzak
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Trans MF Landshut Devils besiegen Optibet Lokomotiv Daugavpils nach fulminanter Aufholjagd mit 51:38

Am Freitag nachmittag kämpften sich die Trans MF Landshut Devils vor 850 begeisterten
Zuschauern nach einem 10-Punkte-Rückstand gegen Optibet Lokomotiv Daugavpils eindrucksvoll
zurück und holten mit dem Tagessieg auch den Matchpunkt. Damit ist ein wichtiger Schritt in
Richtung Play-Offs getan.

 

Dieser Rennnachmitag war definitiv nichts für schwache Nerven. Mit Optibet Lokomotiv Daugavpils erwarteten die Landshuter einen Gegner, der als harte Nuß bekannt war und im bisherigen Verlauf
der Vorrunde nur zwei Niederlagen hatte einstecken müssen. Die Gastgeber standen durchaus unter
Druck, mußte doch zur Wahrung der Chance auf die Play-Offs ein weiterer Sieg her.

 

Die Devils starteten zunächst nach Maß, als Kai Huckenbeck sein Auftaktheat gewann und Tobias
Busch mit Platz 3 ein 4:2 sicherte. Doch die Gäste konterten sofort. Francis Gusts, im ersten Heat
ohne Punktgewinn für Tomas H. Jonasson eingesprungen, der sein Flugzeug aus Schweden versäumt
hatte und erst nach dem zweiten Bahndienst in der Ellermühle an den Start rollen konnte, kam
weitaus besser ins Rennen und holte den Sieg; Marius Hillebrand konnte seinen dritten Platz hinter
Norick Blödorn nicht gegen Ernest Matjusonok ins Ziel retten, und schon war Gleichstand hergestellt.
In Heat 3 gab es ein 3:3, doch dann schien sich das Schicksal zu Ungunsten der Landshuter Devils zu
drehen. Francis Gusts und Daniil Kolodinski schrieben ein 5:1 für die Gäste, nachdem Marius
Hillebrand noch den Start gewonnen hatte und das anfängliche Startgetümmel vermeiden konnte,
dann aber nach Hinten rutschte. Nach einem 3:3 hatte man in Heat 6 große Hoffnung auf Dimitri
Berge und Norick Blödorn gesetzt, doch Berge fiel rasch aus, so daß Daugavpils ein weiteres 5:1
erringen konnte, gefolgt von einem 4:2. Damit gingen die Landshuter mit 10 Punkten Rückstand
in die zweite Bahndienstpause, bei den Verantwortlichen mit der ein oder anderen Sorgenfalte
auf der Stirn. Doch dann schlug die Stunde der Devils: Dimitri Berge kam in gewohnter Stärke zurück
und verwies Tomas H. Jonasson auf den zweiten Platz, während sich Norick Blödorn als Taktische
Reserve um Haaresbreite gegen Daniil Kolodinski durchsetzen konnte. Gleich darauf siegte der
Franzose als Taktische Reserve erneut, mit Kai Huckenbeck auf Platz 2 schrieben die Landshuter
ihr erstes 5:1 des Tages und hatten den Abstand bereits auf 4 Punkte verkürzt. Kurzfristig konnte
Daugavpils nochmals mit einem 4:2 von Francis Gusts und Oleg Michailow – den punktbesten
Fahrern bei den Gästen – gegen Martin Smolinski und Tobias Busch zurückschlagen, doch die
nächsten fünf Heats gehörten dann nur noch den Devils.  Mit zwei 5:1in Folge gingen sie in Heat 12
erstmals in Führung und hatten mit einem 4:2 vor den beiden letzten Heats den 10-Punkte-Rückstand
bereits auf 4 Punkte Vorsprung gedreht. In Heat 14 disqualifizierte der Schiedsrichter dann Tomas
H. Jonasson und Ernest Matjusonok, da diese die Startplätze vertauscht hatten und innerhalb der
zwei Minuten den Fehler nicht korrigierten, so daß Martin Smolinski und Norick Blödorn mit vier
Runden Paarfahren ein 5:0 verbuchen konnten. Das 5:1 von Kai Huckenbeck und Dimitri Berge
gegen Oleg Michailow und Jewgenij Kostygow war dann zwar nur noch Formsache, zeigte aber
nochmals Speedway vom Feinsten, da sich beide Devils den nach dem Start vorne liegenden
Michajlow am Ende der ersten Runde gleichzeitig schnappten. In der Endabrechnung holten sich
die Trans MF Landshut Devils so nicht nur den wichtigen Tagessieg, sondern aufgrund des knappen Ergebnisses vom Hinrennen in Daugavpils Anfang Mai (47:42 für Daugavpils) auch mit einer
Gesamtbilanz von  93:85 den wichtigen Bonuspunkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das war der Wahnsinn heute, die Jungs haben sich super zurückgekämpft. Wir hatten nicht erwartet, so schnell und vor allem so hoch in Rückstand zu geraten. Daß es dann sogar noch für 13 Punkte Vorsprung gereicht hat, zeugt vom großen Kampfgeist der Mannschaft.  Unsere Jungs haben sich nie aufgegeben und um jeden Punkt gekämpft – und das bis zum letzten Heat“, so der Erste Vorsitzende Gerald Simbeck erschöpft, aber glücklich.

Drei weitere Rennen trennen die Trans MF Landshut Devils nun noch von den Play-Offs im September: Schon am kommenden Freitag, 30. Juli, geht es zu den Wölfen nach Wittstock, die sich personell nochmals verstärkt haben sollen. Am 8. August steht dann ein weiteres Auswärtsrennen in Poznan auf dem Kalender, bevor die Vorrunde mit einem Heimrennen am 22. August gegen Rawicz abgeschlossen wird.

Foto:    Hermann Boxleitner

Das Ergebnis im Einzelnen:

Trans MF Landshut Devils – 51
9 – Kai Huckenbeck: 3; 2; 2; 2; 3 – 12
10 – Michael Härtel: 1; 0; 1 – 2
11 – Tobias Busch: 1; 2, 0; 2 – 5
12 – Martin Smolinski: 2; 1; 2; 3; 3 – 11
13 – Dimitri Berge: 1; /; 3; 3; 3; 2 – 12
14 – Marius Hillebrand: 0; 0 – 0
15 – Norick Blödorn: 2; 1; 1; 3; 2 - 9

Optibet Lokomotiv Daugavpils – 38
1 - Jewgenij Kostygow: 2; 3; 1; 0; 0 – 6
2 – Ricards Ansviesulis: 0, 2; 0; 0 – 2
3 – Tomas H. Jonasson: /; /; 2; 0; ex – 2
4 – Daniil Kolodinski: 2; 0; 1 – 3
5 -  Oleg Michailow: 3; 3; 1; 2; 1 – 10
6 – Francis Gusts: 0; 3; 3; 0; 3 – 9
7 – Ernest Matjusonok: 1; 3; 1; 1; ex – 6

 

H1: Huckenbeck, Kostygow; Busch, Gust – 4:2
H2: Gusts, Blödorn, Matjusonok; Hillebrand – 2:4 (6:6)
H3: Michailow, Smlinski, Berge, Ansviesulis – 3:3 (9:9)
H4: Gusts, Kolodinski, Härtel, Hillebrand – 1:5 (10:14)
H5: Matjusonok, Busch, Smolinski, Kolodinski – 3:3 (13:17)
H6: Kostygow, Ansviesulis, Blödorn – 1:5 (14:22)
H7: Michailow; Huckenbeck, Matjusonok, Härtel – 2:4 (16:26)
H8: Berge, Jonasson, Blödorn, Kolodinski – 4:2 (20:28)
H9: Berge, Huckenbeck, Kostygow, Ansviesulis – 5:1 (25:29)
H10: Gusts, Smolinski, Michailow, Busch – 2:4 (27:33)
H11: Smolinski, Huckenbeck, Kolodinski, Kostygow – 5:1 (32:34)
H12: Blödorn, Busch, Matjusonok, Ansviesulis – 5:1 (37:35)
H13: Berge, Michailow, Härtel, Jonasson – 4:2 (41:37)
H14: Smolinski, Blödorn – 5:0 (46:37)
H15: Huckenbeck, Berge, Michailow, Kostygow – 5:1 (51:38)

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