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UNSERE "TEUFLISCHEN" NEWS

Normal steckt der Teufel im Detail, bei uns ist er überall.

Alles beim Alten
von Gerald Simbeck
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Alles beim Alten

Alles beim Alten – AC Landshut Devils werden auch 2021 Vizemeister in der
Deutschen Speedway-Bundesliga hinter Brokstedt – Insgesamt 7 Fahrer der
Mannschaft aus der Zweiten Polnischen Liga am Start

 


Am Samstag fand beim MC Güstrow das Finale zur diesjährigen Deutschen Speedway Bundesliga
statt, bei dem der Deutsche Mannschaftsmeister 2021 gekürt wurde. Nachdem im vergangenen
Jahr die Bundesliga komplett ins Wasser gefallen war, hatte man beim DMSB beschlossen, heuer

wenigstens eine Eintages-Veranstaltung durchzuführen.

An den Start gingen die Teams der MSC Brokstedt Wikinger, Titelverteidiger aus 2019, mit Timo
Lahti, Max Dilger, Kai Huckenbeck, Norick Blödorn und Lukas Fienhage, die gastgebenden MC
Güstrow Torros mit Kevin Wölbert, Mirko Wolter, Michel Härtel, Ben Ernst und Rohan Tungate,
der alte und neue Vizemeister AC Landshut Devils mit Valentin Grobauer, Erik Riss, Sandro Wasser-
mann und Dimitri Berge sowie der MC Nordstern Stralsund mit Rene Deddens, Marius Hillebrand,
Pawel Przedpelski, Tobias Busch und Finn-Ole Schmietendorf. Martin Smolinski, ursprünglich noch
für die Devils gemeldet, hatte auf den Start verzichtet, um sich für das am Sonntag stattfindende
Finale in der Zweiten Polnischen Liga zu schonen.

Relativ rasch zeichnete sich ab, daß es in Güstrow erneut auf einen Zweikampf der beiden
„Lieblingsrivalen“ Brokstedt und Landshut hinauslaufen würde. Nach dem ersten Durchgang lag
Landshut mit einem Punkt vorne, nach dem zweiten Durchgang waren beide Mannschaften
gleichauf, bevor sich zur Halbzeit die Devils mit 23 Punkten vor die Wikinger mit 21 Punkten
setzten, gefolgt von den Torros mit 14 und den Nordsternen mit 13 Punkten. Der Vorsprung
war nach 16 Heats auf 31:27 Punkte zugunsten der Landshuter angewachsen, doch dann folgten
in den Heats 18 und 20 zwei direkte Aufeinandertreffen der Titelrivalen mit den Paaren Lahti /
Dilger und Wassermann / Berge sowie Huckenbeck / Blödorn und Grobauer /  Riss, die die

Wikinger mit 4:2 und 5:1 für sich entschieden. Damit hatten sie die Devils nicht nur eingeholt,
sondern sich auch mit zwei Punkten Vorsprung vor sie gesetzt. Nachdem Landshut in seinem letzten
Durchgang ebenso wie Brokstedt drei Punkte schrieb, konnte dieser Vorpsrung nicht mehr aufgeholt
werden. Brokstedt verteidigte seinen Meistertitel mit 43 Punkten, vor Landshut mit 41. Gastgeber
Güstrow erreichte mit 31 Punkten den dritten Platz, dicht gefolgt von Stralsund mit 29 Punkten.
Enttäuschung bei den Devils, die die Hands schon am Meisterpokal hatten ? Nicht wirklich. Da in
jeder der teilnehmenden Mannschaften mindestens ein Fahrer der aktuellen Mannschaft der
Zweiten Polnischen Liga vertreten war, stand von vornherein fest, daß ein Teil der Devils auf jedem
Fall Meister werden würde. In manchen Heats trafen drei Devils aufeinander. Natürlich blieb es nicht
aus, daß sich genau die Teamkameraden, die tags darauf um den Aufstieg in die Erste Polnische
Liga kämpfen werden, in leidenschaftlichen Positionskämpfen beharkten, doch alles in einwandfreier
sportlicher Manier. Durch den Modus des Wettbewerbs war vor allem Paarfahren gefrag, das
sowohl Dimitri Berge und Sandro Wassermann als auch Valentin Grobauer und Erik Riss erfolgreich
umsetzten. Mit ihren durchgehend guten Ergebnissen konnten die Devils-Cracks nochmals positiven
Rückenwind für das am Sonntag anstehende Finale in der polnischen Liga sammeln.
„Natürlich wäre es schön gewesen, den 20. Meistertitel zu holen, aber man darf nicht vergessen,
daß durch den Ausfall von Martin Smolinski die taktischen Möglichkeiten eingeschränkt waren.
Ich bin aber nicht enttäuscht, da die Jungs, die am Start waren, alles gegeben haben und alle
Ligafahrer der Trans MF Landshut Devils ein mehr als achtbares Ergebnis erzielt haben. Unsere
Gratulation geht an den alten und neuen Meister aus Brokstedt, aber auch an den Veranstalter
aus Güstrow, der es verstanden hat, eine großartige Veranstaltung durchzuführen. Das war
Speedwaysport vom Feinsten, und eine wunderbare Werbung für das oft kritisierte Speedway-
deutschland“, faßte Teammanager Klaus Zwerschina den Tag aus Landshuter Sicht zusammen.

Fotos:                   Wolfgang Radszuweit
            

Finale Deutsche Speedway-Bundesliga – Güstrow, 25. September 2021


MSC Brokstedt Wikinger – 43
Timo Lahti: 3; 3; 3; 3; 3; 3 – 18
Max Dilger: 0; 1; N; N; 1; 0 – 2
Kai Huckenbeck: 3; 2; 3; 2; 3; 3 – 16
Norick Blödorn: 1; 1; 1; 1; 2; 1 – 7

AC Landshut Devils – 41
Valentin Grobauer: 3; 0; 3; 1; 0; 1 – 8
Erik Riss: 2; 2; 2; 2; 1; 3 – 12
Sandro Wassermann: 1; 0; 3; 2; 0; 0 – 6
Dimitri Berge: 2; 3; 2; 3; 2; 3 – 15

MC Güstrow Torros - 31
Kevin Wölbert: 1; 3; 1; 3; 3; 2 – 13
Mirko Wolter: N; N; N; N; N; N
Michael Härtel: 2; 3; 1; 2; 1; 2 – 11
Ben Ernst: 0; 0; 0; 1; 0; 0 – 1
Rohan Tungate: 2; 1; d; 0; 2; 1 – 6

MC Nordstern Stralsund – 29
Rene Deddens: 1; 2; 0; 1; 1; 2 – 7
Marius Hillebrand: 0; 1; 2; 0; 0; 1 – 4
Pawel Przedpelski: 0; F; 2; 3; 2; 2 – 9
Tobias Busch: 2; 2; 1; 0; 3; 0 – 9
Finn-Ole Schmietendorf: N; N; N; N; N; N

 

H1: Lahti, Wölbert, Tungate, Dilger
H2: Grobauer, Riss, Deddens, Hillebrand
H3: Huckenbeck, Härtel, Blödorn, Ernst
H4: Busch, Berge, Wassermann, Przedpelski
H5: Härtel, Deddens, Hillebrand, Ernst
H6: Lahti, Riss, Dilger, Grobauer
H7: Wölbert, Busch, Tungate
H8: Berge, Huckenbeck, Blödor, Wassermann
H9: Huckenbeck, Hillebrand, Blödorn, Deddens
H10: Wasserman, Berge, Härtel, Ernst
H11: Lahti, Przedpelski, Busch, Fienhage
H12: Grobauer, Riss, Wölbert
H13: Przedpelski, Riss, Grobauer, Busch
H14: Wölbert, Huckenbeck, Blödorn, Tungate
H15: Berge, Wassermann, Deddens, Hillebrand
H16: Lahti, Härtel, Ernst
H17: Busch, Przedpelski, Härtel, Ernst
H18: Lahti, Berge, Dilger, Wassermann
H19: Wölbert, Tungate, Deddens, Hillebrand
H20: Huckenbeck, Blödorn, Riss, Grobauer
H21: Lahti, Deddens, Hillebrand, Dilger
H22: Riss, Härtel, Grobauer, Ernst
H23: Huckenbeck, Przedpelski, Blödorn, Busch
H24: Berge, Wölbert, Tungate, Wassermann

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