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UNSERE "TEUFLISCHEN" NEWS

Normal steckt der Teufel im Detail, bei uns ist er überall.

Die Hand am Sieg, und leer ausgegangen
von Claudia Patzak
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48:41-Niederlage gegen Rawicz mit zwei Stürzen und technischem Defekt

Die Trans MF Landshut Devils müssen nach wie vor auf den ersehnten ersten Sieg in der Zweiten Polnischen Liga warten, denn auch am vergangenen Samstag in Rawicz sollte es nicht sein. Das Team um Kapitän Martin Smolinski und die Neuverpflichtung der vergangenen Woche, den Franzosen Dimitri Bergé, lag von Heat 5 bis 10 in Führung, wurde dann aber durch zu viele Widrigkeiten ausgebremst.

Die Gäste aus Landshut legten zunächst mit einem 4:2 vor, bei dem Valentin Grobauer – aus seiner Zeit bei Rawicz mit der Bahn vertraut – sich den Sieg holte und Dimitri Berge sich mit Setup-Problemen dennoch noch auf Platz 3 vorkämpfte. Doch schon in Heat 2 folgte das erste Drama für die Devils: Mario Niedermeier bekam beim Start zu viel Grip und stürzte, wurde danach vom Arzt aus dem Rennen genommen. Norick Blödorn war auf sich alleine gestellt und gewann den Start, mußte sich dann aber Krzysztof Sadurski beugen. Ähnlich erging es gleich darauf Martin Smolinski, der den Start gewonnen hatte, aber schon in der ersten Kurve Damian Drozdz außen passieren lassen mußte.Ein 4:2 der Gastgeber konterten die Devils in Heat 5 durch ein 5:1 von Dimitri Bergé und Michael Härtel und gingen dadurch erstmals mit 14:16 in Führung, Kai Huckenbeck und Valentin Grobauer bauten diese durch ein 4:2 aus Landshuter Sicht auf vier Punkte aus. Dann wieder eine Kuriosität in Heat 7 – in der letzten Runde lag das Rawiczer Duo klar auf 5:1-Kurs gegen Martin Smolinski, der nach dem Ausschluß von Mario Niedermeier alleine ans Startband mußte, da er nicht durch den zweiten U21-Fahrer Norick Blödorn ersetzt werden konnte. Doch dann ging das Bike von Damian Balinski in Qualm auf, und Keynan Rew, der sich umgesehen hatte, kam zu Sturz. Martin fur die Runde zu Ende, doch es kam zum Rerun, den Rew für sich entscheiden konnte. In Heat 9 dann ein weiterer Schreckmoment für die Devils: Valentin Grobauer hatte sich schon an Damian Balinski vorbeigeschoben, als beide zu Sturz kamen – was insbesondere bei „Valle“ zunächst böse aussah. Obwohl viele Balinski als Sturzverursacher gesehen hatte, wurde Grobauer disqualifiziert. Zwar fuhr Kai Huckenbeck im Rerun den Sieg heraus, doch ein zweiter Devil fehlte zum Ausbau der Punktedifferenz. Die Gegner waren nach Heat 10 wieder bis auf einen Punkt heran. Das folgende Rennen leitete dann leider die Wendung gegen die Devils ein. Michael Härtel hatte zwar den Start gewonnen, wurde aber schon in der ersten Kurve von den Rawiczern Szlauderbach und Rew überholt, so daß für ihn nur Platz 3 blieb. Valentin Grobauer ging zwar an den Start, konnte aber infolge seines vorhergegangenen Sturzes nicht punkten. Dank zweier Heatsiege von Kai Huckenbeck und Dimitri Bergé und daraus resultierende 3:3 war zu den beiden entscheidenden Heats 14 und 15 noch alles offen. Die Devils hatten mit der Aufstellung auf ein 3:3 in Heat 14 und ein 5:1 in Heat 15 spekuliert, doch dann schlug der Technikteufel zu – und ausgerechnet bei Martin Smolinski: ihm ging vor dem Start eine Zündkerzenkappe – „ein 50-Cent-Teil“, wie er selber sagte – ab, das Ersatzbike kam zu spät, und schon leuchtete die Disqualifikationslampe für ihn. Michael Härtel konnte den benötigten Sieg nicht einfahren und mußte die Gastgeber ziehen lassen. Damit war die letzte Chance vergeben, und durch das 3:3 im letzten Umlauf blieb es bei der 7-Punkte-Differenz zugunsten der Gastgeber.

Mit der dritten Niederlage in Folge stellte sich bei Fahrern und Verantworlichen der Trans MF Landshut Devils etwas Ernüchterung ein. Erneut hat sich gezeigt, wie hoch das Leistungsniveau in der Zweiten Polnischen Liga ist. Martin Smolinski entschuldigte sich bei Team und Fans: „Ich muß einfach mehr Punkte fahren. Aber wir werden hart arbeiten.“ Zu den körperlichen Problemen, mit denen er noch immer zu kämpfen hat, kamen Setup-Schwierigkeiten. Kai Huckenbeck wirkte wieder fitter als beim Heimrennen in Landshut vor einer Woche, ist aber auch nocht nicht wieder voll leistungsfähig. Dimitri Bergé, der sich aufgrund der kurzfristigen Verpflichtung mit einem „geliehenen“ Mechaniker behelfen mußte, kämpfte zu Beginn ebenfalls mit Setup-Problemen, die ihn Punkte kosteten. Michael Härtel war nach einigen Angaben mit der Performance seines Lieblingsmotors nicht zufrieden, während Norick Blödorn nicht an die Form der beiden ersten Rennen anknüpfen konnte und mit sich haderte. Daß Mario Niedermeier nicht mehr zum Rennen zugelassen wurde, obwohl er sich noch dazu in der Lage fühlte, versetzte der Mannschaft gleich zu Beginn einen Dämpfer; der Sturz von Valentin Grobauer und die damit zusammenhängende Entscheidung gab ihr den Rest.

„Es tat mir heute sehr leid für Valentin“, so Teammanager Klaus Zwerschina. „Er hat mit seinem Start-Ziel-Auftaktsieg einen Traumstart hingelegt, und ich war mir sicher, daß wir heute, auf einer seiner Lieblingsbahnen, viel von ihm erwarten konnten. Die Disqualifikation hat ihn demoralisiert, und natürlich haben die Blessuren des Sturzes dann ihr übriges getan.“

„Nun gilt es, bis zum nächsten Heimrennen eine genaue Analyse zu betreiben, was wir verbessern müssen“, stellt die Zweite Vorsitzende Kerstin Rudolph nüchtern fest. „Das heutige Rennen hat aber einen deutlichen Trend nach oben gezeigt. Die zusätzliche Verpflichtung von Dimitri Bergé war wichtig und richtig, nun müssen wir sehen, daß wir konstanter punkten.“

Das nächste Heimrennen der Trans MF Landshut Devils wird aller Voraussicht nach am 13. Juni stattfinden, der Gegner steht jedoch noch nicht fest. Der Terminkalender muß durch das Hinzukommen der Wölfe Wittstock nochmals überarbeitet werden, was im Hinblick auf zahlreiche andere Rennserien und Termine für Prädikatsrennen derzeit nicht ganz einfach zu bewerkstelligen ist.

 

Das Ergebnis im Einzelnen:

 

Matalika Recycling Kolejarz Rawicz – 48

9 – Keynan Rew: 2; 3; 1; 2; 0 – 8
10 – Damian Balinski: 1; ex; 2; 2; 3 – 8
11 – Matthew Gilmore: 0; 0 – 0
12 - Szymon Szlauderbach: 0; 1; 1; 3; 2 – 7
13 - Damian Drozdz: 3; 2; 3; 1; 3 – 12
14 – Damian Ratajczak: 3; 3; 0; 3; 1 – 10
15 – Krzysztof Sadurski: 1; 0; 2 – 3

Trans MF Landshut Devils – 41

1 – Valentin Grobauer: 3; 1; ex; 0 – 4
2 – Kai Huckenbeck: 1; 3; 3; 3; 1 – 11
3 – Dimitri Bergé: 1; 3; 1; 3; 2 – 10
4 – Michael Härtel: 0; 2; 2; 1; 1 – 6
5 – Martin Smolinski: 2; 2; 2; 0; ex – 6
6 – Norick Blödorn: 2; 2, 0 – 4
7 – Mario Niedermeier: Ex – 0

 

H1: Grobaruer, Rew, Bergé, Gilmore – 2:4
H2: Ratajczak, Blödorn, Sadurski – 4:2 (6:6)
H3: Drozdz, Smolinski, Huckenbeck, Szlauderbach – 3:3 (9:9)
H4: Ratajczak, Blödorn, Balinski, Härtel – 4:2 (13:11)
H5: Bergé, Härtel, Szlauderbach, Gilmore – 1:5 (14:16)
H6: Huckenbeck, Drozdz, Grobauer, Sadurski – 2:4 (16:20)
H7: Rew, Smolinski – 3:2 (19:22)
H8: Drozdz, Härtel, Bergé, Ratajczak – 3:3 (22:25)
H9: Huckenbeck, Balinski, Rew – 3:3 (25:28)
H10: Ratajczak, Smolinski, Szlauderbch, Blödorn – 4:2 (29:30)
H11: Szlauderback, Rew, Härtel, Grobauer – 5:1 (34:31)
H12: Huckenbeck, Sadurski, Ratajczak – 3:3 (37:34)
H13: Bergé, Balinski, Drozdz, Smolinski – 3:3 (40:37)
H14: Balinski, Szlauderbach, Härtel – 5:1 (45:38)
H15: Drozdz, Bergé, Huckenbeck, Rew – 3:3 (48:41)

 

Foto:                     J. Schwarz - Czarny Productions
                        (Dimitri Berge und Michael Härtel)

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