Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE
Have any Questions? +01 123 444 555

UNSERE "TEUFLISCHEN" NEWS

Normal steckt der Teufel im Detail, bei uns ist er überall.

Fünfter Heimsieg für die Trans MF Landshut Devils
  • Fünfter Heimsieg für die Trans MF Landshut Devils
von Claudia Patzak
(Kommentare: 0)

Tickets für das Heimrennen am 22.08.21

Voll im Flow – Trans MF Landshut Devils zelebrieren dominanten Heimsieg gegen Metalika Recycling Kolejarz Rawicz

Zum Abschluß der Vorrunde in der Zweiten Polnischen Liga besiegten die Trans MF Landshut
Devils am Sonntag die Gäste aus Rawicz vor 900 Zuschauern überlegen mit 64 : 25

Was für ein Sonntag ! „Gegen Rawicz haben wir noch eine Scharte auszuwetzen“ lautete der
Kommentar aus dem Teammanagement vor dem Rennen, doch die Trans MF Landshut Devils haben
mehr getan als nur dies. Nach der knappen 48:41-Niederlage der Devils in Rawicz Ende Mai holte
sich die Mannschaft von Metalika Recycling Kolejarz Rawicz, mit nur einem Sieg weniger als
Tabellenführer Opole auf Platz 2 der Tabelle, beim Rückrennen in Landshut nun – um Stadionsprecher
Michael Schubert zu zitieren – eine „Riesenklatsche“, konnte den Teufen lediglich vier 3:3, aber
keinen Sieg abringen.

Los ging es gleich nach dem Geschmack der Fans, als das Devils-Duo Valentin Grobauer und Kai
Huckenbeck mit großem Vorsprung mit einem 5:1 gegen Matthew Gilmore und Keynan Rew startete
und es ihnen dann gleich Norick Blödorn und Marius Hillebrand, der seinen zweiten Platz bis ins Ziel
gegen Kacper Pludra verteidigen konnte, nachtaten. Die ersten Ausrufezeichen waren gesetzt, die
Stimmung im Stadion bereits auf Betriebstemperatur. In Heat 3 überraschte Damian Balinski das
Gastgeber-Duo Berge und Smolinski mit einem Top-Start von Außen und war trotz heftigster
Bemühungen des Franzosen nicht mehr abzufangen. Umgekehrt dann in Heat 4, als Michael Härtel
den Rawiczern Pludra und Szlauderbach enteilte. Nach dem ersten Bahndienst legten die Devils dann
erst mal richtig auf und erhöhten ihren Vorsprung mit zwei 4:2 und 5:1 auf ganze 20 Punkte zum
zweiten Bahndienst (34:14). Es folgte ein 5:1 von Michael Härtel und Kai Huckenbeck gegen Keynan
Rew – der zweite Rawiczer Balinski war nach einem durch einen Aufsteiger verhinderten Angriff
auf Platz 2 schließlich ganz ausgefallen – sowie ein 3:3 von Berge / Grobauer gegen Pludra / Drozd,
bevor die Zuschauer dann in Heat 11 wiederum ein Devils-Solo zu sehen bekamen: Wie schon bei
vorherigen Rennen hatten die Fahrer der Gäste ihre Startplätze vertauscht und dies nicht innerhalb
der zwei Minuten korrigiert, so daß sie beide vom Schiedsrichter ausgeschlossen wurden und Kai
Huckenbeck mit Dimitri Berge vier Runden Paarfahren zeigen konnten. Auch in Heat 12 und 13
gingen die Siege wieder auf das Konto der Devils, wobei letzteres durch einen spektakulären Sturz
von Kacper Pludra, der als Ersatz für Matthew Gilmore gestartet war, überschattet war. Diesem war
beim Angriff auf den führenden Michael Härtel das Bike aufgstiegen, Härtel und Pludra stürzten,
wobei der Rawiczer behandelt werden mußte. Zum Ende von Heat 13 stand es bereits 56:21 für
die Devils, womit ihnen auch der Bouspunkt schon sicher war. In den beiden letzten Läufen erfuhren
Martin Smolinski und Kai Huckenbeck noch ein 5:1 sowie Dimitri Berge und Michael Härtel beim
Heatsieg des punktbesten Fahrers der Gäste, Szymon Szlauderbach, ein 3:3, womit die End-
abrechnung letztlich 64:25 zugunsten der Devils (105:73 unter Berücksichtigung beider Rennen)
lautete.

„Auch heute haben wir wieder eine tolle Leistung unserer Mannschaft gesehen“, so der Erste
Vorsitzende Gerald Simbeck. „Vier Fahrer mit zweistelligem Ergebnis, 11 Heatsiege und die Tatsache,
daß die Jungs auch noch um jeden Punkt gekämpft haben, als das Rennen schon längst zu unseren
Gunsten entschieden war – das ist einfach klasse. So wird es uns auch im Hinblick auf die Play-Offs
nicht bange. Jedoch haben heute bei Rawicz deren beide Topleute, Jaimon Lidsey und Damian
Ratajczak, gefehlt – das wird in zwei Wochen ganz sicher anders sein, und damit ist die Ausgangslage
für uns dann weitaus schwieriger.“ 

Bei den Playoffs, die für den 5. und 12. September angesetzt sind, werden wiederum Landshut und Rawicz aufeinandertreffen, so daß das Rennen auch aus diesem Grunde strategisch extrem wichtig war. „Es wäre vermessen zu erwarten, daß das Playoff-Heimrennen genauso gut laufen wird wie heute, Rawicz hatte sich ja im Laufe der Vorrunde sehr stark präsentiert. Heute lief es bei einigen ihrer bisherigen Punktegaranten einfach nicht rund, doch das Blatt kann sich schnell auch wieder wenden. Sie haben den Vorteil, daß sie das entscheidende zweite Play-Off zu Hause haben, also müssen wir uns von Anfang an ran halten“, gibt Teammanager Slawomir Kryjom zu bedenken.

Bei den Play-Offs treten der Erst- und Viertplatzierte sowie der Zweit- und Drittplatzierte gegeneinander an; die beiden Sieger aus diesen Rennen fahren dann um den Aufstieg in die 1. Liga.

Das Ergebnis im Einzelnen:

Trans MF Landshut Devils – 64
9 – Kai Huckenbeck: 2; 3; 2; 3; 2 – 12
10 – Michael Härtel: 3; 2; 3; 2; 1 – 11
11 – Valentin Grobauer: 3; 1; 0; 1 – 5
12 – Dimitri Berge: 2; 3; 2; 2 – 12
13 – Martin Smolinski: 1; 2; 3; 3; 3 – 12
14 – Marius Hillebrand: 2; 0; 1 – 3
15 – Norick Blödorn: 3; 3; 3 – 9

Metalika Recycling Kolejarz Rawicz – 25
1 – Keynan Rew: 0; 1; 1; d – 2
2 – Damian Balinski; 3; ex; ex; ex; ex – 3
3 – Matthew Gilmore: 1; 0; 0 – 1
4 -  Szymon Szlauderbach: 1; 2; 2; d; 3 – 8
5 – Damian Drozdz: 0; 1; 1; 1; 0 – 3
6 – Kacper Pludra: 1; 2; 0; 2; d – 5
7 – Olivier Buszkiewicz: 0; 2; 1 – 3

H1: Grobauer, Huckenbeck, Gilmore, Rew – 5:1
H2: Blödorn, Hillebrand, Pludra, Buszkiewicz – 5:1 (10:2)
H3: Balinski, Berge, Smolinski, Drozdz – 3:3 (13:5)
H4: Härtel, Pludra, Szlauderbach, Hillebrand – 3:3 (16:8)
H5: Berge, Szlauderbach, Grobauer, Gilmore – 4:2 (20:10)
H6: Blödorn, Smolinski, Rew – 5:1 (25:11)
H7: Huckenbeck, Härtel, Drozdz, Pludra – 5:1 (30:12)
H8: Smolinski, Szlauderbach, Hillebrand, Gilmore – 4:2 (34:14)
H9: Härtel, Huckenbeck, Rew – 5:1 (39:15)
H10: Berge, Pludra, Drozdz, Grobauer – 3:3 (42:18)
H11: Huckenbeck, Berge – 5:0 (47:18)
H12: Blödorn, Buszkiewicz, Grobauer – 4:2 (51:20)
H13: Smolinski, Härtel, Drozdz – 5:1 (56:21)
H14: Smolinski, Huckenbeck, Buszkiewicz – 5:1 (61:22)
H15: Szlauderbach, Berge, Härtel, Drozdz – 3:3 (64:25)

 Foto: Michael Eder

Zurück

2021 Copyright by Automobilclub Landshut e.V. Webdesign 2020 Werbeagentur madmoses.