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Rzeszow die Zweite
von Claudia Patzak
(Kommentare: 0)

Rückkampf gegen Rzeszow am kommenden Sonntag

Rzeszow die Zweite – Trans MF Landshut Devils mit leicht
veränderter Mannschaft zum Rückkampf nach Polen

 

Am vergangenen Sonntag konnte der erste Sieg der Trans MF Landshut Devils in der Zweiten
Polnischen Liga gefeiert werden, am kommenden Sonntag sieht man sich auf der Heimbahn
des letzten Gegners schon wieder: das nächste Auswärtsrennen des Rekordmeisters findet am
20. Juni gegen 7R Stolaro Rzeszow statt. Und man darf gespannt sein, wie das Kräftemessen
diesmal ausgeht.

 

Beide Mannschaftsaufstellungen wurden von den Teammanagern gegenüber dem letzten
Rennen verändert. Die Landshuter haben innerhalb der Startaufstellung etwas rotiert; Kai
Huckenbeck wird auf 1 fahren, während Tobias Busch nun nach seinem Einsatz beim Auftakt-
rennen in Daugavpils ebenfalls wieder ans Startband rollt. Er hat das Heimrennen schon live
mitverfolgt und ist nach seiner krankheitsbedingten Pause zum Saisonanfang nun heiß darauf,
seine Mannschaft zu verstärken. Es folgen Dimitri Bergé, Michael Härtel, Martin Smolinski,
Norick Blödorn und Mario Niedermeier. Die Devils müssen von Anfang an hochkonzentriert
ans Werk gehen, haben doch die Rzeszower diesmal ihren Punktegaranten Sam Masters in
der Mannschaft. Auch der Däne Tim Sörensen ist nach seiner Polen-Premiere beim Rennen
gegen Rawicz, bei dem er 8+1 Punkte holte, wieder mit in der Mannschaft. Erneut mit dabei
sein werden Hubert Legowik, Adrian Cyfer, Mateusz Majcher und Karol Baran. Letzterer war
vor dem Rennen in Landshut als Verstärkung in die Mannschaft geholt worden und dürfte auf
der Heimbahn noch stärker auffahren als vor einer Woche.

 

„Die Aufgabe wird sicherlich etwas schwerer als zu Hause“, erwartet Teammanager Klaus
Zwerschina. „Diesmal hat der Gegner den Heimvorteil und durch die Niederlage sicherlich
auch die Motivation, unbedingt zu gewinnen. Doch auch unsere Jungs haben jetzt positiven
Schwung durch den Sieg, und Tobi Busch ist durch seinen zweiten Renneinsatz motiviert.  
Trotz gestärktem Line-Up beim Gegner ist unser Ziel klar:  Wir wollen nicht nur den Bonuspunkt,
sondern auch das Rennen gewinnen. Es gilt, eine Schippe draufzulegen, und das Team sollte
motiviert genug dafür sein.“

 

Die Daumen der Fans sind gedrückt. Betrübliche Nachricht: Da das polnische Fernsehen am
Sonntag bereits von einem anderen Rennen berichten wird, bleiben die Fernsehbilder
für die daheimgebliebenen Speedwayanhänger auf Niederbayern TV diesmal leider aus.

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