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Trans MF Landshut Devils erleiden 36:54 Heimschlappe gegen bärenstarken Gegner aus Opole
  • Trans MF Landshut Devils erleiden 36:54 Heimschlappe gegen bärenstarken Gegner aus Opole
von Claudia Patzak
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Team erwischte schlechten Tag auf heimischer Bahn

Die Heimpremiere in der Zweiten Polnischen Liga hatten sich die Verantwortlichen der Trans MF Landshut
Devils sicher anders vorgestellt, doch der Gegner am vergangenen Freitag – OK Bedmet Kolejarz Opole -
erwies sich in Kombination mit zwei angeschlagenen Spitzenfahrern bei den Devils einfach als zu stark.
 

Zunächst begann das Rennen ausgeglichen, zur Freude der Gastgeber eröffnete Nick Skorja mit einem
Heatsieg, dank einem dritten Platz von Valentin Grobauer gingen die Devils mit 4:2 in Führung. Danach
holte Opole dasselbe Ergebnis, die beiden nächsten Heats endeten mit einem 3:3. Ab Heat 5 spielten die
Gäste jedoch ihre Stärke aus und zogen mit zwei aufeinanderfolgenden 1:5 aus Sicht der Devils davon.
Zwar konnten die Gastgeber dann nochmals auf 4 Punkte verkürzen, doch spätestens ab Heat 10 kippte
das Rennen vollends zugunsten der Gäste aus Opole, die sich von da an, Heat 12 ausgenommen, jeden
 Heatsieg holten und shließlich mit 36:54 den Sieg nach Hause fuhren.

Eine sichere Bank für OK Bedmet Kolejars Opole war diesmal Oskar Polis, der auch in der Ekstraliga am
Start ist. Er war mit 13 Zählern punktbester Fahrer des Tages, gefolgt von Jacob Thorssell mit 11 und
Andrej Kudrjashow mit 10 Punkten. Das ganze Auftreten dieser Mannschaft macht klar, daß es in dieser
Saison mit dem 2020 verpaßten Aufstieg klappen soll.

Auf Seiten der Devils war von vornherein absehbar, daß die beiden Topfahrer, die normalerweise immer
für ein zweistelliges Ergebnis gut sind, bei diesem Rennen ein Fragezeichen darstellen würden. Kapitän
Martin Smolinski war nach über einjähriger Verletzungspause erstmals wieder im Renneinsatz, und Kai
 Huckenbeck durch seine gebrochenenen Rippen, die er sich in der Vorwoche in Dänemark zugezogen
hatte, stark gehandicapt. Dazu kam die ein oder andere Kleinigkeit, die Nerven kostete: Die zwei Minuten
vor dem Start von Heat 10, das letztlich auch das Rennen endgültig drehte, beispielsweise waren quasi ein
Omen. Zunächst kam Martin Smolinski gerade einmal 15 Sekunden vor dem Ende der Zeit ans Startband,
da er sich nach er Ausfahrt aus dem Fahrerlager kurzfristig noch zum Biketausch entschlossen hatte. Beim
ersten Startversuch ging das Band nicht hoch. In der anschließenden Wartezeit starb Nick Skorja das Bike ab,
wegen Vergaserproblemen wurde auch hier ein kurzfristiger Wechsel fällig. Zwar hatte Martin sich noch
einen heftigen Kampf mit Jacob Thorsell um Platz zwei geliefert und für sich entschieden, konnte Bartlomiej
Kowalski aber den Sieg nicht mehr streitig machen.

Doch auch die anderen im Team erwischten keinen guten Tag, so daß sie das Handicap von Huckenbeck und
Smolinski nicht mit Punkten ausgleichen konnten. Skorjas Sieg in Heat 1 ließ zunächst hoffen, danach kam
jedoch nichts mehr. Marius Hillebrand stürzte erneut in seinem ersten Heat und blieb ohne Punkte. Valentin
Grobauer und Michael Härtel konnten die Vertrautheit mit der Bahn nicht in ausreichend Punkte umwandeln
und erzielten 5 bzw. 8 Zähler. Norick Blödorn, in Daugavpils noch zweistellig, mußte sich diesmal ebenfalls
mit einem einstelligen Ergebnis zufriedengeben (7 Punkte), bewies aber Nervenstärke, als er sich beim
Rerun in Heat 8 durch ein Überholmanöver gegen Andrej Kudrjashow die Führung sicherte, nachdem er
vorher noch ins Band gefahren war. Auch Michael Härtel gelang es noch, an Kudrjashow vorbeizuziehen,
so daß die beiden den Landshutern das einzige 5:1 des Tages einfuhren.

 

Kapitän Martin Smolinski war nach eigenen Worten mit den 7 Punkten „nicht wirklich zufrieden, aber
zufrieden mit dem Fahrgefühl. Das Gefühl für die Bahn ist da, aber die Starts machen mir noch Probleme,
da fehlt einfach das Momentum.“ Kai Huckenbeck, für den am Ende 6 Punkte zu Buche standen, faßte noch
am Renntag den Entschluß, von der für den darauffolgenden Samstag geplanten SEC-Qualifikation in
Pardubice Abstand zu nehmen.

 

 

 

Nach dem starken Auftritt in Daugavpils nun also ein kleiner Dämpfer für die Landshuter Devils. „Das war eine heftige Heimschlappe, die wir so nicht auf dem Zettel hatten. Natürlich kann man gegen Opole, den Topfavoriten der Liga, verlieren, aber die Art und Weise gibt schon Anlass zu Bedenken. Jetzt heißt es, genau zu analysieren und dann Dinge schnellstens zu verbessern, weil wir ja nächste Woche schon ein richtungsweisendes Auswärtsrennen in Rawicz haben. Es bleibt also nicht viel Zeit“, ist das Resüme von Teammanager Klaus Zwerschina, der hinzufügt „diese Liga ist beileibe kein Kindergarten!“

Die Fahrerfelder sind aufgrund der neuen U24-Regel in Polen nochmals deutlich stärker geworden als in der Vorsaison. „Da muß jeder Fahrer am Renntag seine Topleistung abrufen, wenn man da bestehen will, und das ist uns nicht gelungen. Kai hatte noch deutlich unter den Folgen seines Sturzes in Dänemark zu leiden, aber er wollte es sich einfach nicht nehmen lassen, das Team zu unterstützen, nachdem Tobi Busch schon krankheitsbedingt verhindert war. Auch bei Martin Smolinski hat man gesehen, daß er zwar weitgehend schmerzfrei fahren kann, aber doch die Rennpraxis fehlt.“

Das nächste Rennen – am kommenden Samstag, 29. Mai, bei Metalika Recycling Kolejarz Rawicz, startet wieder bei Null, und wie man aus dem Umfeld der Trans MF Landshut Devils hört, war das Team nach einer ersten Enttäuschung dann aber auch schon wieder entschlossen, alles dafür zu tun, daß sich der erste Saisonsieg bei diesem nächsten Rennen einstellt.

Text:                      Claudia Patzak
Foto:                     Michael Eder

Das Ergebnis im Einzelnen:
Trans MF Landshut Devils - 36 Punkte
9.
 Valentin Grobauer - 5 (1,2,0,-,2)
10. Kai Huckenbeck - 6+1 (2,1*,3,0)
11. Nick Skorja - 3 (3,0,0,-)
12. Martin Smolinski - 7+1 (1*,1,2,2,1)
13. Michael Haertel - 8+1 (2,1,2*,2,1,0)
14. Norick Bloedorn - 7+2 (2,1*,3,0,1*,0)
15. Marius Hillebrand - 0 (w,0,-)
OK Bedmet Kolejarz Opole - 54 pkt.
1.
 Oskar Polis - 13 (2,3,2,3,3)
2. Mads Hansen - 7+2 (0,2*,1*,3,1)
3. Andriej Kudriaszow - 10 (0,3,1,3,3)
4. Kamil Brzozowski - 6+1 (3,2*,d,1)
5. Jacob Thorssell - 11+2 (3,3,1,2*,2*)
6. Bartłomiej Kowalski - 6 (3,0,3)
7. Kacper Łobodziński - 1 (1,0,0)

  1. Skorja, Polis, Grobauer, Kudriaszow - 4:2 - (4:2)
  2. Kowalski, Bloedorn, Łobodziński, Hillebrand (w) - 2:4 - (6:6)
  3. Thorsell, Haertel, Smolinski, Hansen - 3:3 - (9:9)
  4. Brzozowski, Huckenbeck, Bloedorn, Kowalski - 3:3 - (12:12)
  5. Kudriaszow, Brzozowski, Smolinski, Skorja - 1:5 - (13:17)
  6. Polis, Hansen, Haertel, Hillebrand - 1:5 - (14:22)
  7. Thorsell, Grobauer, Huckenbeck, Łobodziński - 3:3 - (17:25)
  8. Bloedorn, Haertel, Kudriaszow, Brzozowski (d) - 5:1 - (22:26)
  9. Huckenbeck, Polis, Hansen, Grobauer - 3:3 - (25:29)
  10. Kowalski, Smolinski, Thorsell, Skorja - 2:4 - (27:33)
  11. Polis, Smolinski, Brzozowski, Bloedorn - 2:4 - (29:37)
  12. Hansen, Haertel, Bloedorn, Łobodziński - 3:3 - (32:40)
  13. Kudriaszow, Thorsell, Haertel, Huckenbeck - 1:5 - (33:45)
  14. Kudriaszow, Grobauer, Hansen, Bloedorn - 2:4 - (35:49)
  15. Polis, Thorsell, Smolinski, Haertel - 1:5 - (36:54)

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