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UNSERE "TEUFLISCHEN" NEWS

Normal steckt der Teufel im Detail, bei uns ist er überall.

Vorbereitung auf den Trainingsbetrieb
von Claudia Patzak
(Kommentare: 0)

Vorbereitung auf den Trainingsbetrieb

Diese Saison ist hart für alle Speedwayfans – bis dato fanden keine Rennen statt, und auch der Trainingsbetrieb

war lahmgelegt. Während seit wenigen Wochen in einigen Speedway-Stadien im Norden und Osten Deutschland

 bereits zumindest traininert werden kann, hing man im Süden aufgrund der behördlichen Auflagen bislang noch nach.

Nun konnte jedoch auch der AC Landshut die ersten Schritte in Richtung Trainingsbetrieb unternehmen.

 

So wurde in der vergangenen Woche in einer konzertierten Aktion der Funktionäre der Airfence installiert. Ein

entsprechendes Sicherheits- und Hygienekonzept wurde bei der Stadt eingereicht und genehmigt; nun gilt es,

dies umzusetzen und die Abläufe im Training entsprechend zu organisieren. Auch der Sanitätsdienst ist hier eine

 wichtige Komponente. „Wir haben ein von der Stadt und dem Gesundheitsamt genehmigtes Trainings- und

Hygienekonzept für bis zu 15 Teilnehmer. Momentan wird das Konzept noch vom Rettungswesen geprüft. Wir

hoffen, dafür in den nächsten Tagen eine Zustimmung zu bekommen, damit wir mit einem regulären

Trainingsbetrieb starten können“, erläutert Kerstin Rudolph, Zweite Vorsitzende des Clubs.

 

Die Ungeduld auf allen Seiten ist groß, jedoch muß nach wie vor die Gesundheit aller Beteiligten und die Einhaltung

der Vorschriften im Vordergrund stehen.

 

 „Unsere Jungs wollen natürlich alle so schnell wie möglich auf der Heimbahn trainieren. Viele von Ihnen waren ja

die letzten Wochen schon in Meissen, Leipzig oder Wittstock unterwegs, aber bei einem Training in Landshut kann

man natürlich viele Kosten und Kilometer sparen. Leider wurde letztes Wochenende das Training in Leipzig für

unseren Smoli zum Verhängnis, und er hat sich eine schwere Hüftverletzung zugezogen, die ihn für die nächsten

Monate außer Gefecht setzen wird. Wir sind natürlich in engem Kontakt mit ihm und wollen ihn auf seinem

Genesungsweg so gut wie es geht begleiten."

 

Auch was eine mögliche Aufnahme des Rennbetriebs angeht, herrscht das Prinzip Hoffnung – in Bayern sind ohnehin Großveranstaltungen noch bis mindestens 31. August untersagt.  „Wir alle wünschen uns natürlich, daß wir in

 dieser Saison vielleicht noch ein oder zwei Rennen auf die Beine stellen können“, kommentiert ACL-Vorsitzender

Gerald Simbeck. „Doch hierfür müssen wir die weiteren Entwicklungen und Gegebenheiten einfach abwarten.

Die Durchführung der 1. Speedway Bundesliga ist – zumindest nach momentanem Stand und aus unserem

Blickwinkel – dagegen aussichtslos.“

 

Natürlich wird der AC Landshut sofort entsprechend berichten, wenn sich die Situation geklärt hat.

 

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